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last update: 29.09.2013

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29.03.2003

Abel Tasman

Obwohl ich noch lange gespielt hatte, war ich wie immer um 8 Uhr glockenwach. Vor der Zeitumstellung war es immer 9 Uhr. Ich haette noch gerne ausgeschlafen.

Ok, ich muss wohl aufstehen und etwas tun. Das Wetter sah aehnlich aus wie gestern und in der Nacht hat es die ganze Zeit geschuettet. Von mir aus kann es aufhoeren.

Ich hatte vor, bei Totaranui mein Lager aufzustellen und heute eine Wanderung um den Nordteil der Strecke des Abel Tasmans und morgen noch ein bisschen in den Sueden und mit dem Schiff zurueck. Viele Leute finden den Nordteil der schoenste. Vielleicht auch deshalb, weil nicht soviele Leute dort wandern.

Bei Totaranui war so ziemlich alles leer und das Infobuero war auch geschlossen.

Es regnete gerade nicht und es sah auch nicht so aus, als ob es naechstens regnen wuerde.

Ich paackte meine Regenkleider und ein bisschen Food in meinen kleinen Rucksack und zog los.

Der Weg fuehrte durch viel Buschwerk entlang der Kueste nach Norden. Immer wieder sah ich schoene Buchte und eingie Voegel. Hier koennte man gut ein Zelt aufschlagen und einfachnur sein. (Anapai Bay, Mutton Cave)

Dann kam ich zum Separation Point wo es einen Leuchtturm und viele Voegel und eine Robbe hatte.

Nach 3 Stunden kam ich schlussendlich in Whariwharangi Bay an, wo es auch eine Huette hatte, wo man uebernachten koennte.

Ich ass etwas zu Mittag bevor ich wieder loszog. Ach ja, hab vergessen zu erwaehnen, dass es auch hier Sandflys gibt.

Der Weg zurueck fuehrte nun Inland ueber einen Huegel zurueck nach Totaranui. Nun fing es auch wieder an zu regnen.

Nach 2 Stunden Regen und 6 Stunden Wanderung kam ich zurueck zum Auto, alle Kleider und Schuhe wechseln, da alles nass war.

Eigentlich wollte ich hier uebernachten und morgen noch eine weitere Wanderung unternehmen. Doch der riesige Zeltplatz war zeltleer, sodass ich keine Lust verspuerte, hier zu bleiben.

So fuhr ich zurueck nach Takaka und uebernachtete in einem anderen Backpackers. Voellig privat. Ich war der einzige Gast.

Es war ein schoenes elektronisches Schlaraffenland. Ueberall Computer, ein riesiger Fernsehen und eine grosse Stereoanlage. Hier laesst es sich leben.

 

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